50 Jahre RPS mit Schulleiterin Stephanie Brzoza - Hömma, Herten - Folge 78

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00:00:00: Wir reden heute über fünfzig Jahre Rosa Parkschule, und zwar mit Stefanie Bzhaža.

00:00:13: Und damit herzlich willkommen bei Hörmer Herzen dem Podcast der Härtener Allgemeinen!

00:00:16: Heute mit einem Gast, StefanieBzhaša ist da die Schulleiterin der Rosa Parks Schule.

00:00:20: Herzlich Willkommen.

00:00:22: Herzlichen Dank dass ich hier sein darf, wir haben mich sehr über die Einladung gefreut.

00:00:25: Und an meiner Seite mein Kollege Harald Langgraf.

00:00:27: Hallo

00:00:28: und mein Name ist Stefan Korte.

00:00:30: Ja, für Sie ist das heute ziemlich trubeliger Tag.

00:00:33: Wir zeichnen ja am Mittwoch immer auf und heute ist Einschulung bei Ihnen.

00:00:38: Wir haben sie jetzt aus dem Trubel mal rausgerissen für eine Stunde – wie war es heute?

00:00:43: Sehr schön!

00:00:44: Der erste Schultag nach den Sommerferien ist immer so ein ganz besonderer, weil ich liebe dass wenn die EF kommt... Wir haben um acht Uhr die Begrüßung der neuen sechs, zwei Schülerinnen und Schüler gehabt.

00:00:54: So die etwa die Hälfte kommt von unserer Schule, die andere Hälfe kommt von anderen Schulen.

00:00:58: Und die sind natürlich eigentlich... Die geben sich ein bisschen cooler aber sie sind genauso aufgeregt wie die Kleinen auch.

00:01:03: Und danach kommen die Fünfer.

00:01:05: Ich hatte heute noch eine Kollegin erzählt, die nur jetzt an der Schule.

00:01:09: Mach dir gar nicht so eine richtig große Einschulungsfeier.

00:01:12: Das haben wir schon mal gemacht, aber die Kinder ... Also wenn das Eiler nicht gebrauchen kann, dann sind jetzt diese kleinen aufgerechten Kinder, die konnten die Nacht vorher nicht schlafen und die Summen sind wie ein kleiner Bienenhaufen.

00:01:24: Wir machen es sehr kurz, die Kinder gehen in die Klassen, die mit den Eltern quatschen wir noch ein bisschen und dann ist bei allen auch die Anspannung weg, gerade für die Kleines

00:01:33: extrem.".

00:01:35: Die wollen ja auch dann wahrscheinlich keine Erwachsenen da irgendwelche Redenschwingen hören, sondern endlich loslegen.

00:01:40: Ich hab's mal versucht!

00:01:41: Aber man kann besser anderes Publikum haben.

00:01:45: die haben keine Nerven dazu zuzuhören.

00:01:49: Das war damals auch schon so.

00:01:50: ein bisschen kommen wir gleich natürlich zu aber vielleicht stellen wir sie erstmal vor.

00:01:55: Schulleiterin ist erst einmal schön gesagt aber Sie sind schon ziemlich lange dabei nicht als seit gestern an der Rosa Park Schule mehr.

00:02:02: erzählen Sie mal so'n bisschen.

00:02:03: Vielleicht

00:02:04: kann ich zu meiner Person sagen, weil Ludgar Müller unser zweiter Schulleiter Peter Reimer war der erste Schulleitor und Thomas Ehlich der dritte Schulleitern.

00:02:12: Ludgar Mühler hat mal irgendwann zu mir gesagt, Steffi du bist eigentlich Gesamtschuladelig, weil ich nämlich auch zur Schule gegangen bin in einer dieser sogenannten Schulversuchsschulen.

00:02:21: Das war ja bis ein achtzigmal die gesamte Schulversuche und sozusagen bin ich ein Schulversuchskind ... habe mein Referendariat dann damals wundschulform.

00:02:30: Es können sich natürlich denken, die Gesamtschule gewesen war aber auch noch am Gymnasium und habe dann eigentlich nur an Gesammtschulen gearbeitet.

00:02:38: im Jahr zweitausend also etwa zur Halbzeit der Rosa Park Schule bin ich dann im Sommer mit vier anderen Kolleginnen und Kollegen neu an die Schule gekommen und habe meinen Herz dort verloren.

00:02:53: Also direkt schockverliebt sozusagen?

00:02:58: Wie hat sich dann Ihr Job so über die Jahre fortentwickelt?

00:03:01: Ist der so, wie Sie sich das vorgestellt haben damals?

00:03:03: oder doch eine ganz andere

00:03:05: Nummer.

00:03:06: Also ich glaube er ist immer noch nicht so, wir werden ausgebildet werden.

00:03:09: Wir werden ja zunächst an Universitäten zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgebildet – es macht auch Spaß!

00:03:14: Meine Fächerdeutschung Geschichte kann man zwar nicht richtig mehr in Schule gebrauchen aber sind tolle Fäche, macht man gerne.

00:03:20: Das ganze Historiker

00:03:21: kann ich bestätigen.

00:03:27: Und ja, dann kommt die praktische Ausbildung.

00:03:30: Aber das sind natürlich ... Das Referentariat hab ich auch an einer Gesamtschule gemacht und war da auf jeden Fall schon mal mit diesem Gesamtschul Gedanken.

00:03:39: Bin sowieso groß geworden aber auch mit der anderen Seite des Unterrichtens auf verschiedenen Niveaus stufen, weil ich eben aus dem Referentariat vertraut.

00:03:47: Wenn ich das jetzt manchmal sehe, wenn so Kolleginnen und Kollegen die normale Gymnaseile auf Laufbahnen durchlaufen haben und dann ihre Referendariat auch am Gymnasium macht.

00:03:58: Und für sie ist es natürlich, was früher schon, ich sag mal so ein Praxis-Shock dass man plötzlich zu viel differenzieren muss.

00:04:05: Und seit Zwei-Tausen-Fünfzehn haben wir die Inklusion dabei.

00:04:10: Und Zwei Tausend Sechzehn sind auch die Integration der Flüchtlingskinder.

00:04:16: Wir arbeiten da in Herden unheimlich gut zusammen ... in dem Punkt, aber das sind natürlich noch mal Herausforderungen.

00:04:22: Die ich dann als junge Kollegin, da denke ich... Ja, da kommt jetzt ein großer Batzen.

00:04:27: Wenn du die ganze Schulgruppe so vor dir hast.

00:04:30: Das glaube ich, da lernt man einen Job zweimal wahrscheinlich?

00:04:33: Wenn nicht sogar dreimal!

00:04:35: Also ja weil mit jeder Neuerung... Man lernt ja nie aus.

00:04:41: also was ich immer ganz gut finde so vieles von den Konzepten, die jetzt an den anderen Scholenformen sind, die sind ja Eigentlich der Gesamtschule entwachsen, weil die Gesamtschule oftmals Vorreiter – also jetzt nicht unsere alleine sondern einfach die Idee der Gesammtschulle immer wieder dann ja auch für Innovationen gesorgt hat.

00:05:00: Ich habe zum Beispiel in den Unterlagen, ich habe mitgebrachte alte Presselartikel von sozusagen von neunundsechzig an würde ich mal sagen bis zur Schulgründung dass die Schulkonferenz, die heute für uns selbstverständlich ist und das höchste Gremium der Schule in dem dann ein Drittel Lehrkräfte, ein Drittel Schülerinnen und Schüler, ein drittel Eltern setzen.

00:05:23: Und das ist das Abstimmungsgremien an der Schule extrem wichtig.

00:05:27: Dass erst im Zuge der Gesamtschulentwicklung überhaupt gekommen ist, dass wir sowas wie eine Schulkonferenz haben.

00:05:32: Der Erlaster muss irgendwie – ich wusste das nicht!

00:05:34: Ich habe das jetzt in den Artikeln recherchiert.

00:05:37: Und ja, das ist eben sowas so Mitbestimmung mit Beteiligung.

00:05:42: Das war eben so ein Grundgedanke der aus den Gesamtschulen in dieser Gründungsphase mit.

00:05:46: Also

00:05:46: haben wir das vorher?

00:05:46: Der Direktor quasi hat das alleine gesagt und erst mit der Gesamtschule kamen so der demokratische Gedanke auch mal auf.

00:05:53: Wobei das andere war vielleicht auch nicht schlecht.

00:05:56: Es kommt auf die Situation wahrscheinlich an!

00:05:59: Das lag aber auch an der Zeit.

00:06:01: Das sowieso...

00:06:02: Aber ich habe eine Frage dazu.

00:06:04: Sie haben gesagt, das war Ihre Wunschschule?

00:06:06: Haben sie es dann also nie bereut?

00:06:09: Nein!

00:06:10: Also immer noch Wunschschule heute auch noch?

00:06:12: Also damals, als ich mit Deutsch und Geschichte, dass die Einstellung war bis wirin neunzig gesperrt und wir wussten wenn wir eine Stelle kriegen, da müssen wir wirklich vieles vieles dafür tun Und ich habe mich nach dem Referendariat gezielt an fünfundzwanzig Gesamtschulen nur beworben Also immer mit so einer, ja damals wurde es noch zentral verteilt.

00:06:31: Aber ich habe mir mal gedacht eine zentrale Verteilung das ist ein Stück Papier.

00:06:35: aber wenn man mal einen Gesicht gesehen hat und vielleicht meinen Augenblick gequatscht haben natürlich haben alle gesagt so funktioniert es nicht.

00:06:41: Aber gut sie mal zu sehen und erzählen sie nochmal was haben Sie für ne Ausbildung gemacht?

00:06:45: Und darüber bin ich dann meine Stelle bekommen und es war klar dass sich auf jeden Fall dann im Weitem war.

00:06:51: zunächst den Essen aber es war klar daß ich hier in ihren Raum möchte und gerne nachher hatten.

00:06:55: Sehr schön!

00:06:56: Wie kommt es überhaupt dazu, dass sie sich überlegt haben, Lehrerinnen zu werden?

00:07:00: Weil's keinen besseren Job gibt.

00:07:03: Kinder zu unterrichten mit Kindern und Jugendlichen so zusammenzuarbeiten den Tag zu gestalten.

00:07:08: also ich fand auch meine Zeit im Gymnasium nicht uninteressant aber mir fehlte da zum Beispiel der Ganztag das Quatschen miteinander in der Mittagspause mal in der Mensa eben zu sagen na wie ist es heute gelaufen?

00:07:21: oder wie is die Klassenarbeit?

00:07:22: diese persönliche Bindung hab' ich einfach viel, viel intensiver an der Gesamtschule erfahren und für mich war das... Man, es gibt tolle andere Jobs bestimmt.

00:07:32: Aber

00:07:32: ... Journalisten!

00:07:34: Ja oder Kunsthistorikern?

00:07:36: Das

00:07:36: auch!

00:07:38: Wobei den ganzen Tag im Museum selbst wenn man am forschen ist ich glaube nicht so spannend wie ihr das was sie machen.

00:07:44: Also, mein Tag ist ja abwechslungsreich.

00:07:46: Das

00:07:47: glaube ich gerne!

00:07:48: Wir telefonieren auch immer mal wieder wenn irgendwas ist leider auch manchmal im Negativen aber häufig beim Positiven und da ist ne Menge los bei ihnen wo sie gerade schon angesprochen haben von wegen Schulkonferenz diese Neuerung damals das war ja schon ein Aufreger in der damaligen Zeit dass die neue Konzept Gesamtschule das war was komplett neues für viele.

00:08:13: Wie wurde das damals überhaupt aufgenommen?

00:08:15: Sie haben das ja aus

00:08:16: Schülersicht

00:08:18: mitbekommen.

00:08:19: Aus Schüler Sicht war das spektakulär, muss ich mal sagen so als Kind, weil man ist es auch irgendwann gewöhnt, dass die Lehrerkräfte dort ganz ganz anders agieren als die Freundinnen oder Freunde, die an anderen Schulformen waren.

00:08:33: Dieses Umstritten hat die Gesamtschule nie verloren.

00:08:36: Aber auf der anderen Seite ist sie immer Motor für die Innovation, wie ich es gerade schon sagte.

00:08:42: Und sie steht immer noch für die Gemeinschaft, für das gemeinsame Tagesgestaltung, für Lernen und auch die Chancengleichheit wirklich voranzubringen.

00:08:59: Ich habe ein bisschen Papier mitgebracht aus dem Reden damals von Willi Wessels.

00:09:05: Der hatte nämlich die frühere Gliederung, wie er das nannte des Schulwesens ins Volks-, Mittel- und Oberschule als soziale Auslese bezeichnet.

00:09:15: Es war vorher eben klar, wohin das Kind geht, je nachdem, wie das Elternhaus gestaltet ist.

00:09:21: Und das war ... Er wollte, dass die Kinder aus den unteren sozialen Schichten ... Das war jetzt ein Zitat von ihm, dass sie eine Chance bekommen.

00:09:31: Ich sehe die Gesamtschule immer noch als die Chancengeberin Die unabhängig davon, also wir sind ja auch eine Schulform die Kinder aufnimmt und die Kinder auch behält.

00:09:41: Es gibt ja keine Diskussion darüber du schaffst die Leistungen oder nicht.

00:09:45: es gibt keine Erprobungsstufe.

00:09:47: unsere Klassenlehrerinnen und Klassen Lehrer sind immer für sechs Jahre begleiten in das Leben.

00:09:51: Das heißt ist eine sehr intensive Bindung zur Familie.

00:09:56: Und wenn wir dann so immer kurz vor den Abschlüssen gucken mit welchen Empfehlungen ist das Kind gekommen?

00:10:02: Ja, was habe ich eigentlich erlebt mit diesem Kind?

00:10:05: Also das aus dir so etwas werden konnte.

00:10:08: Und ich finde es unheimlich schön dass wir durch diese intensive Bindung, dass wir eben auch einen wirklichen Anteil an dem Leben der Kinder haben.

00:10:16: Mich hat heute eine Mutter angesprochen die sagt sagen sie mal kennen Sie noch können sich erinnern und ich sag ja da waren bei mir in der Klasse und der war so groß wie ich.

00:10:26: also deshalb putte ich mich aus und ganz ganz schüchtern Und sagt ihr, ist mein Arbeitskollegen und er konnte gar nicht glauben dass sie da noch sind.

00:10:34: Und jetzt die Schulleiterin sagt, wenn das Steffi Pschosa ist, dann stelle bitte ein Lieblingsgroß und einen herzlichen Dank.

00:10:40: Wie hat so viel für meinen Leben?

00:10:42: Also wir begleiten eben sechs Jahre und es geht ganz oft so.

00:10:46: Und da denke ich immer diese Ja Wenn ich eine Steuererklärung abgehebe freue ich mich, wenn der Stempel drauf ist Kriegsesgeld wieder bei uns dauert es immer so ein bisschen länger bis Manchmal so auf den Abschluss feiern, dass dann Kinder kommen und sagen, ich werde sie vermissen oder das Eltern kommen.

00:11:04: Und sagen toll, dass Sie mal, dass wir uns zu geholfen haben, dass sie unser Kind soweit gebracht haben.

00:11:10: Es gibt nichts Schöneres als die Abiturzeugnisse zu vergeben, die Zehnerzeugnisse übergeben die Klassenlehrer.

00:11:17: Die Abiturtzeugnisse, das Strahlen der Menschen zu sehen auch wirklich aus ganz unterschiedlichen Schichten.

00:11:24: Ich weiß nicht, ob Sie noch Fragen haben.

00:11:26: Wenn Sie mich einmal reden lassen, merken

00:11:28: Sie ...

00:11:31: Aber

00:11:32: Sie sind ja nicht von Anfang an Schulleiterin gewesen?

00:11:36: Wie war das denn damals?

00:11:38: Muss vor sieben Jahren gewesen sein ungefähr?

00:11:40: Dass die Schulleiterin ... Haben Sie da zu deutlich aufgezeigt oder haben Sie das echt gerne gemacht?

00:11:49: Ich bin in dem Jahr im Jahrhundert, ich habe einen Job, von dem keiner so recht weiß.

00:11:56: Was machen die eigentlich?

00:11:58: Der Auftrag der didaktischen Leitung ist eben auch ein Schulleitungsmitglied und die didaktische Leitung hat den Auftrag, die Schule weiterzubregen, Fachkonferenzarbeiten immer Innovationen.

00:12:11: Und ich hatte mit Ludger Müller damals einen Schulleiter, der gesagt hat, Steffi!

00:12:16: macht, also der mir die totale Freiheit gegeben hat und wir auch unheimlich viele Sachen entwickeln konnten in der Zeit.

00:12:23: Ja und dann ist er in den Bezirksregion gegangen und da war so ein bisschen die Frage wer übernimmt denn eigentlich?

00:12:30: Und dann habe ich gedacht als irgendwann sagte eine Lizernente, also war Thomas Ehrlich dann noch und irgendwann sagte jemand Steffi jeder hier weiß dass die Rosa Park Schule eigentlich deine Schule ist dein Herz hängt daran.

00:12:42: jetzt stell dir mal vor, da kommt ein Schulleiter hin Die sagt, habt ihr alles nett gemacht die letzten... ...fünfzehn Jahre?

00:12:49: Wir schmeißen das aber weg.

00:12:49: Wir machen was ganz Neues.

00:12:51: Wessenherz blutet!

00:12:52: Und dann hab ich gesagt, meins und dann habe ich mich beworben.

00:12:56: Damit mein Herz nicht bluten muss.

00:12:57: Sehr schön.

00:13:00: Und ich denke mal, die Schülerinnen und Schüler werden's gedankt haben oder?

00:13:03: Weil wenn sie so eine enge Bindung zu lehnen haben, die werden wir schmerzen.

00:13:06: Nicht

00:13:06: alle, aber ich denke, ich meine... Ja, ein paar

00:13:08: hat man immer dazwischen klar.

00:13:09: Kommen

00:13:11: wir noch mal generell zum Thema Gesamtschule zurück.

00:13:14: Ich fand es ein schönes Zitat von der Eröffnungsfeier.

00:13:18: Ihr Vorgänger Peter Reimer hat das damals gesagt, die Gesammschule ist kein Hundert Meter lauft, sondern eine Langstrecke und man muss sich das gut einteilen was Kräfte und langen Atem angeht.

00:13:27: Ist das heute immer noch so?

00:13:33: Ja ich finde schon dass das immer noch sowieso ist haben ein sehr junges Kollegium, ein extrem engagiertes Kollegum und ich merke dann manchmal also weil eben auch Gesamtschule so viel bietet.

00:13:48: Also die Schulform an sich auch für eigene Interessen von Lehrkräften und so dass ich da häufig unter diesem Aspekt bremse und sage was ich schon komisch bei mir finde, da kommt jemand mit einer tollen Idee und ich sag erstmal mach erst mal das eine und dann machst du das andere.

00:14:03: Ich glaube das ist noch immer so.

00:14:07: Ich auch immer das Gefühl habe, dass alle Neuerungen die es so gibt.

00:14:10: Die werden gerne mal so an den Gramm tschulen erstmal ausprobiert und dann gucken wir mal wie die da klarkommen wenn die das schaffen.

00:14:18: Ist das eine große Herausforderung denn gerade auch für junge Kollegen wo sie ja grad sagten man lernt's dreimal im Grunde genommen?

00:14:28: Ja

00:14:29: Also gibt es welche, die ungeduldig sind?

00:14:30: Fangen wir mal so um.

00:14:32: Die vielleicht ein bisschen zu vorschnell sind und dann sich erst einmal daran gewöhnen müssen, dass es bestimmte Sachen gibt, die Zeit brauchen.

00:14:37: Genau sie müssen sich erstmal dran gewöhnt und vor allen Dingen Sie müssen sich an diese ganz andere Art zu arbeiten gewöhnten je nachdem von welchen Schulformen sie kommen.

00:14:47: aber in der Regel sind das Kolleginnen und Kollegen im Gymnasium aufgebildet worden und dann oftmals auch auf dem Land oder so, wo also Ruhrgebiet Gesamtschule ist.

00:14:56: Was ganz anderes als... was weiß ich nicht, Gesamtschule schon allein im Münsterland geschweige denn ein Gymnasium in Münster?

00:15:04: Oder haben wir auch sehr viele Kollegen von... Ich sage immer man muss sich einen Jahr erst mal Zeit nehmen um anzukommen die Differenzierung kennenzulernen.

00:15:12: das sind ja alles dieses E- und G-Kurse, dann unterschiedliche Fächerwahlen.

00:15:19: WP, da man einmal so ein Jahr rund macht um sich zu verorten was gibt es alles?

00:15:24: Um in Ruhe zu schauen wo ist mein Weg?

00:15:28: Wir haben ganz forschte Ideenreiche.

00:15:31: also wir haben einen tollen Instagramkanal zum Beispiel wir haben eine tolle Homepage.

00:15:34: das sind alle junge Leute die sagen immer Steffi was hältst du davon?

00:15:37: wenn ja macht wenn ihr das irgendwie jetzt schafft?

00:15:40: auf jeden Fall.

00:15:40: aber Ich glaube, was oft an den Gesamtschulen ist und das ist bei uns auch so.

00:15:46: Dass es ein unheimlich freundschaftliches Verhältnis innerhalb des Collegiums ist, weil wir einfach viel mehr Zeit miteinander verbringen.

00:15:53: Wir haben Springstunden zwischendurch... Dadurch dass viermal die Woche bis sechszehn Uhr ist, ist man einen größeren Anteil an der Schule und kommt nicht hin, geht in Unterricht und geht wieder nach Hause, sondern wir sitzen auch in der Mittagspause, sitzen an Gruppen zusammen essen gemeinsam und dann entsteht glaube ich auch eine intensivere Bindung und es macht den meisten eigentlich allem.

00:16:18: Die meisten ist falsch, es macht allen echt unheimlich viel Spaß bei uns zu arbeiten und das ist auch etwas was die Kinder merken oder heute auch die Eltern.

00:16:26: Du

00:16:26: kannst sagen dass übertrecht sich wahrscheinlich auch.

00:16:27: Genau wir machen das gemeinsam hier, das ist unsere Schule und ich finde es ist nach wie vor ein Erfolgsmodell

00:16:37: sieht auf jeden Fall immer so aus.

00:16:39: Muss ich auch sagen, ich habe ja auch so ein paar Aktionen bei Ihnen schon miterlebt... Ich glaube das war zum Staat des Ukraine-Krieges die große Menschenkette entlang der Fritz Erlerstraße alleine.

00:16:50: sowas fand ich dann schon beeindruckend weil ich kenne sie aus meiner Schulzeit.

00:16:53: ja manche gehen da hin, weil es Pflicht ist viele suchen sich in der Zeit eine andere Beschäftigung weil sie da keinen Bock drauf haben oder so.

00:17:00: aber da war wirklich so.

00:17:02: die Schule gemeinsam stellt sich dahin und setzt einen Zeichen finde ich beeindruckend.

00:17:07: Es ist nicht unbedingt bei allen selbstverständlich, es spiegelt das vielleicht auch noch mal

00:17:11: wieder.".

00:17:12: Und das war weniger Tage?

00:17:14: Ja und das

00:17:15: ging relativ spontan damals, hatte ich von der Seitenlinie mitbekommen.

00:17:18: Haben wir noch Blumen an die Autofahrer verteilt, die nicht alle so begeistert waren?

00:17:23: Ja gut!

00:17:24: Aber das ist zum Beispiel auch ein Ding, das hat sich in den Fünfzig Jahren nicht geändert.

00:17:27: Das habe ich nämlich in der alten Berichterstattung auch gesehen.

00:17:29: Selbst damals haben die Leute sie schon über die Verkehrssituation beschwert.

00:17:35: Da war es dann auch mit den Zuwägungen, da gab's die Ampel aber noch nicht an der Kreuzung zum Knöchel.

00:17:40: Aber selbst damals schon kommen meine Kinder sicher zur Schule und ich weiß nur wie Liewessel der damalige Bürgermeister musste da auch ein bisschen intervenieren und ein bisschen beschwichtigen.

00:17:50: Das sind so ein paar Dauerteam, die bleiben irgendwie ... Wie ist das in ein paar Jahren?

00:17:54: ... der neue Bau steht.

00:17:59: Also wie gesagt, ja, in neunzehn- sechzig wurde die Schlüssel beschlossen.

00:18:03: Sechsundsiebzig eröffnet, Bauzeit, neunzen Monate.

00:18:06: Wir sind jetzt seit zweitausendfünf... wir haben schon elf Jahre jetzt hinter uns.

00:18:10: Zweitausendsfünfton haben wir die Stunde Null gemacht

00:18:13: und nur mit diskutieren.

00:18:14: erstmal überwiegend?

00:18:15: Überwiegend!

00:18:16: Wir haben ja auch jetzt schon den einen oder anderen Beschluss.

00:18:18: es gibt ja auch ein Grundstück.

00:18:20: eben da sind wir zumindest so weit schon mal vor vorangekommen.

00:18:25: Freuen Sie sich dann schon drauf, wenn es irgendwann mal so weit ist?

00:18:28: Oder werden sie die alte Schule vermissen.

00:18:32: Also wir haben ja jetzt schon die dritte Planung für die Schule gemacht.

00:18:39: Ich freue mich über diese neue Schule.

00:18:41: aber ich weiß, in unserer Parkschule wird das Gebäude an der Fritz-Eller Straße zwei... Ich bin jetzt noch elf Jahre im Dienst.

00:18:48: Ich glaube nicht dass es in den elf Jahren passiert mit einem Schulneubau Wobei ich will, also die moderne Pädagogen für Basteln schon viel.

00:18:55: Die Stadt Härten unterstützt uns ja auch ganz gut.

00:18:57: Die machen was so eben geht aber sagen wir die Schule ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß.

00:19:03: Was Inklusion Integration Digitalisierung anbelangt da muss etwas geschehen.

00:19:09: und dadurch dass das nur ein Betonbunker ist es ist ja auch so schwierig damit man kann ja nicht richtig was neues bauen.

00:19:15: Ich habe gerade richtig verstanden Sie glauben nicht dass in den nächsten elf Jahren der schulneubau steht?

00:19:21: Also, thirty-fünf fände ich total toll.

00:19:24: Dann könnte ich auch richtig noch mitziehen.

00:19:27: bei irgendwie weiß ich nicht... Wir haben jetzt schon so viele Zeiten gehört.

00:19:33: wir machen das Beste aus unserer Situation wie ich weiß.

00:19:37: die erste Schulpflegschaft werden wieder der Eltern fragen vielleicht die zweite auch noch und dann fragen sie aber auch nicht mehr.

00:19:44: Ich informiere immer wenn es etwas Neues gibt.

00:19:48: dann diese Idee der Bezirksregierung, da uns mit der Christi Braunschule zusammen zu führen.

00:19:53: Es ist ambitioniert gewesen es ist innovativ aber es ist an der Realität noch vorbei vor allem weil die Christi Brownschule ja auch eine Förderschule für den gesamten Kreis ist.

00:20:06: Man kann ja nicht mal sagen das ist für uns Härten so.

00:20:12: Aber das hat nochmal für zwei Jahre Verzögerung gesorgt, oder drei vielleicht sogar.

00:20:18: Aber verständlich hätte ja viel Geld gespart eigentlich.

00:20:21: Auf jeden Fall!

00:20:21: Weil

00:20:22: die Christi Braunschule auch irgendwie eine Skole braucht.

00:20:27: Die Zusammenarbeit, da habe ich mich wirklich drauf gefreut das war ne echte Herausforderung sich zusammen mit dem Team dort.

00:20:34: also wir haben uns regelmäßig getroffen Ideen entwickelt.

00:20:38: Ich war schon ein bisschen traurig als es mir klar wurde Einratsbeschluss Und dann nehme ich den Aktenortma und die Datei und schmeiß alles in dem Papierkopf.

00:20:49: Ja, das ist dann bitte auf jeden Fall!

00:20:52: Und wenn macht ihr ja den Job auch eigentlich spannend?

00:20:56: Wenn man solche Herausforderungen dann auch noch mal zusätzlich hat wo man so nochmal komplett neu denken

00:21:00: muss.

00:21:02: Ja deshalb... Es ist ja nie einen Tag wie der andere.

00:21:05: also manchmal denke ich auch so ein Finanzamt mega sitzt da Steuererklärung Hakenstapel ab

00:21:13: Aber irgendwann müssen die Gebäude auch renoviert werden.

00:21:16: Aber ist aber so die Lebendigkeit von Schuler, was gibt es glaube ich nicht in so vielen Bereichen und diese Vielfalt?

00:21:27: Das Gefühl kenne ich sogar muss ich ganz ehrlich gestehen weil natürlich manchmal denkt man sich ja jeden Tag das Gleichrechts kann ich auch woanders dann machen.

00:21:34: Aber letzten Endes gibt's dann spätestens wenn ich diesen Gedanken habe wieder irgendein Termin oder irgendeine Ereignis wo ich mir denke

00:21:40: eigentlich

00:21:41: mega, dass ich diesen Job habe, der jeden Tag auch wieder was Neues irgendwie bringt und mich immer wieder überrascht vor allen Dingen.

00:21:48: Das ist es ja auch.

00:21:49: Ich denke mal das wird bei ihm ja auch häufig der Fall sein, dass sie immer wieder positiv auch über Dinge überraschen sind.

00:21:55: Kann

00:21:58: man vielleicht nochmal zu der Anfangszeit zurück?

00:22:02: Erstmal als der Start stattgefunden hat – das war ja bevor die Schule quasi fertig Mehr oder weniger, so las sich das.

00:22:10: Da waren die Handwerker noch zugange und die Ersten sind schon eingezogen.

00:22:15: Und damals war es ja auch schon so ... Die ersten Schüler kamen von der Hauptschule, ne?

00:22:20: Ich glaube, dass ist ein Missverständnis immer noch.

00:22:22: Okay!

00:22:22: Die Oferberg-Schule, die ist aufgelöst worden um dieses Gebäude einzusparen weil die Gesamtschule ja damals nur mit der fünften Klasse angefangen hat, waren ganz viele Räume frei Und deshalb wurde dann die Oferbergschule noch, also das Auslaufen der Schule in dem Gebäude gemacht vollzogen.

00:22:44: Wir hatten ja zwischendurch auch mit wie hießt ihr noch?

00:22:46: Wir hatten als die letzte Hauptschule ausgelaufen ist im Herden.

00:22:50: Die sind auch zu uns gezogen und haben einen Trakt bekommen weil es natürlich für immer weniger Schüler so ein ganzes Gebäudee zu unterhalten viel zu teuer ist.

00:22:58: Deshalb ist eben auch in der Rede hier von Willi Wesser den begrüßten Schulleiter der Uferbergschule und den Schulleiter der Gesamtschule, weil eben beide Schulen unabhängig voneinander aber in dem ein Gebäude waren.

00:23:11: Okay ja dann haben wir das schon mal wieder aufgeklärt, haben wir damals tatsächlich dann offenbar... Auch falsch berichtet mehr oder weniger, oder?

00:23:18: Missverständlich.

00:23:19: Weil.

00:23:20: ich hatte das jetzt auch einfach so gelesen und dachte mir ja dann neue Schulformen und dann macht man das vielleicht so oder hat das so gemacht aber die waren zu Gast quasi.

00:23:28: Genau.

00:23:29: Wann ging es dann richtig los?

00:23:31: also war dann der siebzehnte September tatsächlich der Start wo die Rosa Park Schüler auch kam.

00:23:35: oder wie lief das damals ab?

00:23:38: Nach den Sommerferien, Sechsten, Siebzig sind die Kinder eben in die Schule gekommen und diesen offiziellen Festakt, deshalb haben wir auch den siebzehnten diesen Donnerstag gewählt.

00:23:46: Der fand dann damals statt.

00:23:50: Und dann sind die kinder in dieses Schulgebäude mit dem wunderbaren grünen Teppich der damals sehr gefeiert wurde ich weiß nicht nachgelesen haben.

00:23:58: also wir waren so dankbar dass dieser teppich irgendwann raus war.

00:24:01: fünfzig Jahre grüner teppig.

00:24:02: Genau

00:24:03: ein Teppig-Boden zum Kollern.

00:24:04: Das ist kurz drinnen

00:24:05: in einer Überschrift was immer Kollern ist aber

00:24:08: die beiden noch nicht fünfzig jahre drin oder?

00:24:10: Naja, aber ich glaube... ...vom Umdreißig.

00:24:14: Und Ludger Möhler kam im Jahr zwei Tausend Drei.

00:24:16: Ich glaube ab zwei sechs oder so haben die Anfang Pö-Apö in rauszunehmen.

00:24:20: Im Jahr zweitausend Zehn war der, glaub' ich ganz weg.

00:24:22: Aber manchmal sieht man ihn noch wenn man irgendwo einen Strang weghebt dann hoch!

00:24:26: Da ist er wieder, der Goldentilch.

00:24:28: Ja wirklich

00:24:28: überall auf allen Böden?

00:24:30: Mhm,

00:24:30: im Flur.

00:24:31: Sie könnte sich gar nicht vorstellen wie das ausgesehen hat weil wenn da vorm Dreißig Jahre Schülerinnen und Schüler tausend von Menschen drüber laufen.

00:24:37: also

00:24:38: Ich versuche mich gerade an eine andere Gesamtschule zu erinnern, die ich kannte damals aus meiner Schulzeit.

00:24:44: Und ich war nicht auf der Gesamtschule aber da haben ja teilweise Kurse stattgefunden.

00:24:49: Aber ich weiß echt nicht wie die Böden da waren, ob da auch Teppichboden war.

00:24:52: zum Cologne?

00:24:55: Bestimmt!

00:24:56: Ja, wenn ich erinnere war... Die Gesammschule Härten, heute Rosa Park-Schuler, ist der im Schulversuch.

00:25:07: Jede Schule hat sich so weiterentwickelt, aber ich glaube dieses innovative Teppich zu haben, dass man da auch auf Socken in die Schule geht.

00:25:15: Das war der Grundgedanke.

00:25:17: Man kommt nach Hause und man ist Zuhause.

00:25:20: Ich glaube, da haben die meisten Gesamtschulen das damals so gehabt.

00:25:24: Ich

00:25:24: weiß zumindest hier mal die Gesamtschule, die ist ja vom Baulichen her auch sehr ähnlich.

00:25:30: Wurde ja auch fast zeitgleich gebaut.

00:25:32: Da kann ich mich erinnern da gibt es relativ viele Bereiche mit Teppich.

00:25:36: also zumindest so in den Jahren wo ich jetzt als Reporter mal da war... Ist mir tatsächlich auch direkt aufgefahren wo ich mir dachte oh das ist aber mutig oder optimistisch sag' ich jetzt mal Dass man glaubt, dass das lange hält.

00:25:47: Aber gut auch wenn er vielleicht nicht so tolle Aussat zum Schluss aber wenn er vor dem Dreißig Jahre lang trotzdem irgendwie gehalten hat ist ja schon mal was.

00:25:54: Das war nicht schön.

00:25:55: Dann macht gut die siebzehnger, also die orangschfarbenen Schränke, die grünen Teppiche... Also es war schon eine Herausforderung optisch, aber es war halt damals modern.

00:26:04: Aber andere soll ja auch nicht so gut gehalten haben.

00:26:07: Da haben wir ja oft darüber berichtet Wie sah es denn da aus?

00:26:13: Als sie vor knapp zur Hälfte, also nach... wenn man das vor vorm zwanzig Jahre, vor sieben zwanziger Jahren zu der Schule kam.

00:26:22: Wie sah die Schule aus?

00:26:23: War da alles noch alles intakt oder gab's auch schon Schwachstellen?

00:26:31: Was heißt intakt?

00:26:33: Wir haben ja zum Beispiel dieses innovative Konzept der verschiebbaren Wände gehabt irgendwann.

00:26:39: Also das war eigentlich ganz praktisch.

00:26:40: Das funktionierte zu der Zeit noch dass man Räume größer machen konnte, kleiner machen konnte.

00:26:46: Das funktioniert schon lange nicht mehr.

00:26:50: Ich finde eigentlich, dass das Gebäude schöner geworden ist in den letzten zwanzig Jahren als... Also ich hatte so das Gefühl die richtige Renovierung begann erst Mitte der zweitausender Jahre.

00:27:03: Dass man sagt zu dem Bereich und dem Bereich gut wenn sich die Wände nicht mehr verschieben lassen dann setzen wir sie jetzt so, dass wir einigermaßen gleichmäßige Römer haben.

00:27:13: Also von daher, in das Gebäude ist es sehr gepflegt.

00:27:18: Ich finde nach wie vor auch wenn mich der einmal ärgert weil immer noch nicht klar ist.

00:27:22: also da steht er schon seit sechsundzwanzig Jahren an der selben Stelle wo das Wasser herkommt.

00:27:26: aber insgesamt finde ich macht das gebäude noch was her und ich mag es auch optisch.

00:27:32: also ich werde zwar nie verstehen warum man wenn man von außen diese weißen Beton Verblendungen, die sind oben abgeschrägt.

00:27:41: Da muss doch mal irgendjemand darüber nachgedacht haben dass diese Dinger irgendwann völlig verschmutzen vor allen Dingen durch diese Abschregen.

00:27:48: das ist was da noch läuft und man kann sie nicht reinigen.

00:27:50: Ich hatte mal irgendwann die Idee wir schauen mal so einen Preis aus jeder bezahlt eine Reinigung von so einer Platte aber es geht gar nicht mehr wo der Waschbeton ist den kann man nicht abspritzen dann fällt das irgendwann ab.

00:28:01: Das ärgert mich, weil ich denke immer, da hätte einer darüber nachdenken können.

00:28:05: Dass sowas auch mal sauber gemacht werden muss.

00:28:07: Aber ärgerlich wären ja wahrscheinlich eher die zu heißen Räume im Sommer und die zu kalten Räumen im Winter sein?

00:28:15: Ja das ist ein großes Problem!

00:28:17: Wir haben die Tage noch drüber gesprochen, weil wir jetzt nochmal mit der Stadt sprechen werden wie es langfristig bei diesen heißen Sommern funktionieren soll.

00:28:24: Ich weiß nicht ob Sie sich erinnern... Bis vor, weiß ich nicht, acht Jahren, zehn Jahre hatten wir noch große Bäume auf dem Grundstück stehen.

00:28:32: Die einiges abgeschattet haben, dann haben wir die Jealousien von außen hier einiges abgeschattet habe aber jetzt die Temperaturen von sieben, dreißig Grad in den Klassenräumen.

00:28:41: das geht nicht.

00:28:43: Wir haben wie viele anderen Schulen auch dann auf Kurzstunden umgestellt.

00:28:47: Aber langfristig ist ja nicht nur ein Problem unserer Schule.

00:28:50: Wir müssen irgendwie alle damit jetzt klar kommen zu sagen brauchen ein Konzept um die Räume so kühl zu halten, dass die Kinder lernen können.

00:28:59: Weil es wird vor allen Dingen im Nachmittagsunterricht wenn die Kinder dann noch draußen spielen waren, dann auch in so Klassenräumen die auf dreißig Grad aufgeheizt sind.

00:29:09: Also da kann keiner mehr lernen.

00:29:11: das ist... Ich würde sagen schaltet man einfach nur ab und versucht es irgendwie zu ertragen.

00:29:17: Können Sie sich tatsächlich daran erinnern?

00:29:18: Das ist vor fünf, zwanzig Jahren etwas anders aussah also von den Verhältnissen in den Räumen von den klangklimatischen Verhältnisse.

00:29:27: Aus meiner Erinnerung schon, also es war immer oben durch das Flachdach auf der zweiten Etage was immer wärmer und ich weiß auch dass sich ganz am Anfang In meinem Klassenraum als Klassenärin habe Ich Alufolie mit Wasser an die Scheiben geklebt weil wir keine Jalousien hatten Und wie ist nach Süden ausgerichtet?

00:29:47: Das heißt den ganzen Tag die Sonne da hat mehr.

00:29:51: Da hatten wir das Problem auch schon, aber wir haben nicht so lange heiße Tage gehabt.

00:29:56: Das kam früher immer nur punktartig und jetzt ... Und

00:29:59: jetzt hat man es ja eine längere Zeit vor den Sommerferien?

00:30:02: Ja und dann noch mit Temperaturen die's noch gar nicht gegeben hat hier.

00:30:07: Es ist schon Wahnsinn!

00:30:08: Aber ich lasse uns erst wieder gelesen dass mittlerweile viel diskutiert wird wenn man Schule schon neu baut nicht auch eine Klimatisierung bedenkt auch wenn wir in Deutschland da immer so drei Uns gegen wären irgendwie, aber trotzdem irgendwann kommen wir wahrscheinlich nicht drum herum.

00:30:24: Das Gleiche wie bei Krankenhäusern oder so da auch also überall wo die Leute sein müssen quasi und keine Ausweichmöglichkeit haben.

00:30:31: dass man da sagt Da muss man vielleicht mal über Technik nachdenken auch wenn es teuer ist.

00:30:35: Aber ich glaube damit können wir der Politik jetzt erstmal nicht mehr kommen.

00:30:39: in Herden

00:30:40: Ja aber das ich denke das wird aber.

00:30:42: uns hat sich ja jetzt schon.

00:30:43: die Entwürfe haben sicher geändert.

00:30:44: Wir haben ja im Jahr zwei tausend fünfzehn mit dem ersten angefangen Und jetzt hat sich schon allein so durch die Corona-Pandemie, also man kann heutzutage ein Schulgebäude bauen ohne dass ein öffentliches Fenster da ist.

00:30:58: Das haben wir auch damals verfolgt weil diese Klimasysteme eigentlich das mittlerweile hergeben.

00:31:04: aus rein psychologischen Gründen würde ich heute schon gar nicht mehr sagen nach Corona auf keinen Fall bauen wie ein Gebäude in dem man keine Fenster öffnen kann So, dann wird halt immer wieder umgeplant.

00:31:15: Und die Klimatisierung, vulnerable Gruppen Altenheimen, Krankenhäuser und Schulen Kindergärten das sind eben Menschen auf die wir aufpassen müssen.

00:31:25: ja und ich denke da wird sie Politik in den nächsten Jahren ist einfach gefordert.

00:31:28: aber ich denke auch dass da was passieren wird.

00:31:30: also geht es nicht nach des alten heim.

00:31:32: Also hat mir jetzt noch das Altenheime geräumt worden sind weil die menschen dort nicht mal nicht mehr sein konnten, was so heiß war.

00:31:40: Und das darf... Ich meine unsere Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft.

00:31:43: Die können wir nicht schon mit zehn Jahren gar kochen.

00:31:46: Ja aber gerade bei Kindern sagt man dann immer stelle dich mal nicht an oder so ne?

00:31:49: Also zumindest manche Menschen sind es so drauf und denken sich dann das geht schon.

00:31:53: Aber gerade bei Kindern ist es ja alleine schon ...die sind noch nicht fertig körperlich.

00:31:57: Der Hitzeschutz ist noch nicht so da und selbst wie Erwachsenen schoßen ja in unseren Grenzen.

00:32:02: Und gerade bei kindern kann das dann fatale Langzeitfolgen auch haben mehr oder weniger.

00:32:07: Führen Sie denn eine Statistik über die Hitzefreitage?

00:32:12: Die bestimmt, aber ich bin nicht für die Zahlen zuständig.

00:32:18: Nein wir haben... Aber diese

00:32:19: ist ja auch viel ne?

00:32:20: Ja wir sind eben auf das Kurzstundenkonzept.

00:32:23: Wir geben nicht mehr hitzefrei sondern wir versuchen dann also wir sind ja eine sechzehn Minuten Schule gehen dann auf fünf vierzehn minuten runter, hürzen die Mittagspause auf eine dreiviertel Stunde ein und konnten eben auch mit der Festtischen verabreden dass mir dann die Kinder gestaffelt Also die Jüngsten, die gehen zum Schluss.

00:32:38: Weil wir da natürlich auch noch ... Eltern, die arbeiten gehen wollen ja nicht unbedingt Stress machen.

00:32:45: Aber dass wir so bei den ganz heißen Tagen, würd ich mal sagen, haben wir glaube ich um fünf nach zwei die letzten Kinder nach Hause geschickt und der Pieck der Hitze kommt dann um sechzehn Uhr, sodass sie zumindest eine Unterricht machen konnten.

00:32:59: Klassenarbeiten in kühleren Räumen, die nicht zu Sonne gewandt sind, schreiben wir sowieso nur noch morgens.

00:33:07: Ja, man passt sich einfach so.

00:33:08: Wir passen uns einfach an.

00:33:11: Also bis zum Neubau müssen auf jeden Fall Konzepte her um die Zeit zu überbrücken?

00:33:19: Gucken wir

00:33:21: mal!

00:33:21: Sie haben gesagt sie haben eine Anfrage an die Stadt gestellt.

00:33:25: Ja, wir müssen jetzt ins Gespräch.

00:33:27: Wir werden jetzt in meinem nächsten Schulausschuss.

00:33:28: Ich denke das geht ja uns nicht so alleine.

00:33:32: So schön diese Glasgebäude sind... Wir haben einfach dieses Mega-Hitze-Problem und da müssen wir dran.

00:33:40: Sonst verlieren die Kinder nicht nur durch Lehrermangel, sondern auch durch eine verkürzte Unterrichtszeit so viel Unterrichtsschnauf.

00:33:48: Darf man auch nicht vergessen?

00:33:51: Gehen wir noch mal in einen anderen Bereich rein.

00:33:53: Früher hieß es ja Gesamtschule-Herzen.

00:33:56: Oder ganz am Anfang sogar was haben Sie gerade gesagt wie sie ...

00:33:58: Gesammschulle-Herden sind die Gründungsgesamtschuhe damals.

00:34:02: Die haben fast alle immer den Namen.

00:34:04: Und die Schulform, plus die Stadt dazu gehabt.

00:34:07: Dann kam irgendwann die Namensgebung Rosa Parks?

00:34:10: Wie kam es da dazu?

00:34:14: Da hatte sich eine Kollegin Renate Thelkmann damals mit einem Kurs auf den Weg gemacht.

00:34:21: Man war so gewöhnt, muss man vielleicht vorne weg sagen ... Die Gesamtschulen heißen Gesamtschulen und ich dachte dahinter Punkt!

00:34:26: Ich behörte auch.

00:34:27: Ich habe einen Gesamt-Schule-Wulfen gearbeitet in einer Gesamtstuhle Essenholster Hause.

00:34:31: Gesamt Schulen heißen ebenso.

00:34:33: Aber da gab es eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern.

00:34:35: Und Lehrerinnen und Lehrern haben gesagt, wir wollen etwas Identitätsstiftendes.

00:34:39: Interessanterweise, ich gehörte damals wirklich zu der Gegnergruppe eines Schulnamens.

00:34:45: Ich dachte warum?

00:34:46: Eine Gesamtschule für sich spricht ja schon!

00:34:50: Die hat mit einem Oberstufen-Religionskurs zwei Jahre lang die verschiedene Persönlichkeiten betrachtet.

00:34:58: Es sollten jetzt auch nicht die Gängigen sein... sondern Menschen, die etwas friedlich für die Gemeinschaft geleistet haben.

00:35:05: Und dann gab es auch irgendeinen chinesischen Bürgerrechner, wenn ich mir das jetzt vorstelle, Kiyong oder wie auch immer die Schule ...

00:35:13: Dann muss man Buch stabilieren müssen!

00:35:15: Genau und erst mal aussprechen... Also ich meine, es reicht schon, dass ich Brötcher heiße aber noch an einer unaussprechlichen Schule.

00:35:21: Ich mein gut, da würden wir bundesweit bekannt werden wahrscheinlich.

00:35:23: Hätte

00:35:24: vielleicht auch was.

00:35:25: Ja.

00:35:28: Lutka Müller hat den Prozess der damaligen Schulleiter sehr intensiv unterstützt.

00:35:31: Die Schülergruppe hat total toll gearbeitet und dann haben wir eine Großabstimmung gehabt, ich erinnere mich noch an die großen Wahlurnen, die acht Persönlichkeiten wurden in den Klassen vorgestellt, in den Lerngruppen vorgestellt ,den Eltern vorgestellt und dann gab es die Wahl.

00:35:46: Und es wurde Rosa Parks!

00:35:49: Und dann erst stellte man fest – ach Moment!

00:35:52: Der Rat der Stadt Härten Der muss herzustimmen.

00:35:55: Und dann haben wir das gleiche nochmal, sind Sie da noch mal in den Rat der Stadt Härten gegangen?

00:36:00: Weil ich habe auch in den alten Zeitungsartikeln gelesen, dass man zunächst Willi Wessler hat gesagt oder der Schulausschuss damals hatte gesagt, wir lassen sie erst einmal ein Jahr Gesamtschule Härten heißen und dann machen wir uns über einen Namen Gedanken.

00:36:15: Jetzt hat die Kollegin das mit ihrer Schulagruppe vorgegriffen aber Gott sei Dank hat es die Stadt zugestimmt und ich muss wirklich sagen Aus heutiger Perspektive bin ich da total dankbar für, auch damals habe ich ja schon gerade gestanden weil ich eher diejenigen Gesamtschulen haben eben keinen Namen.

00:36:33: Sein eigenen also ich finde Rosa Parks ist schon extrem Identitätsstiften das muss man wirklich sagen.

00:36:39: Also mir gefällt sie als Leitfigur der Schule.

00:36:42: diese Friedfertigkeit dieser stillen Proteste die aber doch viel bewirkt haben und das gefällt mir gut Bildet finde ich auch eine Gesamtschule im Ruhrgebiet.

00:36:52: Also diese Persönlichkeit passt gut dazu.

00:36:56: Und das wird ja auch von den USA eigentlich immer gewürdigt, ne?

00:37:00: Die sind ja glaube ich immer noch jedes Jahr zu Gast in Fertiliter geschickt.

00:37:05: Genau!

00:37:05: Das Generalkonsulat aus Düsseldorf schickt immer die jeweilige Konsulin von den letzten Jahren immer Frauen.

00:37:13: Irgendwann war auch Philip Morris der Botschafter.

00:37:19: Wer in Berlin seinen Stützpunkt hatte, war bei uns.

00:37:23: Das machen wir aber nicht so oft, weil wenn Amerikaner zu Gast sind, ein Tag vorher musste die Schule geschlossen werden, obwohl es verschraubt wird.

00:37:32: Wir hatten einen Wahnsinns-Tross an Sicherheitsleuten da.

00:37:35: Man war

00:37:36: das zuletzt?

00:37:36: Kannst du dich auch nachherinnern?

00:37:39: Es muss zwischen zwölf und fünfzehn gewesen

00:37:43: sein.

00:37:44: In der Zeit müsste ich noch mal nachschauen.

00:37:46: Ich meine, das war toll!

00:37:49: Wichtige Pässe.

00:37:50: Es war total aufregend, aber ... noch mal haben wir es nicht gemacht.

00:37:54: Das fühlte man mir doch ein bisschen zu aufwendig?

00:37:56: Ja das kann ich dann verstehen weil das ist ja wie so ein Staatsbesuch dann schon.

00:38:00: Genau!

00:38:01: Aber wenn Besucher Düsseldorf kommt, das hört immer relativ auf Augenhöhe, ne?

00:38:05: Ja die sind... Ich hab das schon mitbekommen.

00:38:07: Ja, wobei da die Sicherheitsleute nicht so auffällig sind.

00:38:09: Also sie kommen auch mit Sicherheits-Leuten.

00:38:11: Ja natürlich, aber ...

00:38:12: Und die sehen auch.

00:38:13: wir hatten jetzt die vorherige Konsulin, die hatte mit einer Schülergruppe gequatscht und sagte oh let me see und weg war sie!

00:38:19: Dann konnte man mal ein paar Männer hektisch durch die Gegend laufen zu sehen... Aber wir haben sie wieder gefunden und das war nichts passiert.

00:38:28: Da sind auch so Anekdoten, die man wahrscheinlich nie erwarten würde dass man sie mal erlebt in so ner Schule.

00:38:34: Gut Jetzt kommen wir mal zur Gegenwart.

00:38:39: Was wird gefeiert oder wie wird gefeit jetzt und wann?

00:38:42: Genau, danke ich hatte es nämlich vorher vergessen zu fragen ob ich noch einmal sagen darf.

00:38:46: Ja natürlich!

00:38:46: Wir haben am siebzehnten neunten den offiziellen Festmarkt nachmittags um fünfzehn Uhr.

00:38:54: Haben die ganze Woche vom vierzehntem bis zum neunzehnte eine Projektwoche Also Festwoche nennen wir das, alles rund um die Fünfzig.

00:39:02: Fünfzig Kilometer hat man an fünfzig Steine, fünfzig Figuren und was auch immer.

00:39:06: Wir haben es jetzt erstmalig so Jahrgangsübergreifend gemacht.

00:39:12: Da konnten nach Interesse wählen, Sportangebote und und und also am siebzehnten dann am Donnerstag der Festakt.

00:39:18: Der Ministerin Veller war auch eingeladen, er hat aus Termingründen leider abgesagt.

00:39:22: Ich habe ein bisschen fuchsig aber ich verzeihe ja weil in Wulfen war sie zur Fünftig-Jahre.

00:39:28: Das verfolgen wir ja immer so untereinander mit Schulleitungen.

00:39:31: Und am Samstag, den neunzehnten ist es von achtzehn bis vierundzwanzig Uhr das große Ebenaligenfest und ich freue mich auf die Woche.

00:39:39: Ich freu mich auf den Festakt.

00:39:41: aber was ich total toll finde jetzt also wer.

00:39:43: uns haben Leute aus Hamburg angeschrieben und sie haben gehört dass unsere Schule feiert und ich war im Gründungsjahrgang und sich würde gerne kommen ... und ob man nochmal Informationen rausschicken kann.

00:39:58: Und dann kommen wir zum Moment.

00:39:59: so auch mal zwischendurch Meldung, werde ich mich Ihnen noch einmal vorstellen... ...und ich denke es werden ganz viele aus der Gründungszeit kommen.

00:40:08: Hier unser DJ Michael ist ja auch Selbstschüler aus dem Gründlungsjahrgang gewesen,... ...und hat schon die Freitagsdiskut damals betreut.

00:40:18: Das ist jetzt so wie nach Hause kommen.

00:40:20: Aber hier wird's sein das ist ja sehr schön!

00:40:22: Schön Anekdote am Rande.

00:40:23: Ja,

00:40:24: fand ich auch!

00:40:24: Also es sind doch ein paar Karten da.

00:40:27: Zehn Euro Eintritt für das ehemaligen Fest.

00:40:29: Ein freigetränkter Mann.

00:40:30: Ich freue mich wenn möglichst viele Leute da sind.

00:40:33: Wunderbar die Karten gibt's natürlich bei Ihnen im Sekretariat.

00:40:36: Im Jugendzentrum Nord werden sie ja verkauft und in der Buchhandlung Schramm.

00:40:40: Da gibt es die auch.

00:40:43: Und Sie sagen ein Paar sind noch übrig?

00:40:45: Genau Ja, wir werden natürlich auch berichten wenn es dann soweit ist.

00:40:49: Wir werden auch in den nächsten Tagen noch mal eine Geschichte gucken.

00:40:52: Ich war gestern schon beim Kollegen Ingo Junker im Archiv und habe mir die alten Sachen rausgesucht Und ja da wirds dann natürlich auch noch einiges geben.

00:41:03: Dann kommen wir jetzt einmal kurz noch zu den Wochenendterminen.

00:41:05: Die dürfen natürlich auch nicht fehlen und da bleiben wir bei der Schule, beim Thema Schule allerdings bei einer anderen beim städtischen Gymnasium.

00:41:13: Da wird am Samstag von zehn bis zwölf die neue Sporthalle eröffnet, die ja direkt neben einem Härtenerhöfen quasi da entstanden ist.

00:41:22: Harald, du hast es ja auch so ein bisschen begleitet.

00:41:25: Sieht gut aus oder ist einfach zweckmäßig?

00:41:28: Wir durften

00:41:29: doch nicht rein, aber vor einigen Wochen wurden noch die letzten Flasterungen durchgeführt auf dem Schulhof und von außen ist das topfällig.

00:41:37: Und oben sind also Photovoltaik-Teile auf den Dach.

00:41:43: ansonsten wird es spannend wie sie ihn aussieht.

00:41:50: Dann haben wir noch Thema Bergbaugeschichte, solche Westerholte bieten wieder Führungen an.

00:41:55: Die sind ja immer sehr beliebt.

00:41:57: Da könnt ihr zur Egonstraße zwölf in Gelsenkirchen, dann müsst ihr im Navi eintippen zum Fördnerhäusern und da könnt ihr dann ab vierzehn Uhr Eine Führung machen kostet fünf Euro.

00:42:08: Sehr, sehr spannend weil da auch noch sehr viele der alten Gebäude stehen und da dürfte dann rein.

00:42:13: Und am Samstagabend, beziehungsweise am Nachmittag schon Aufhaltehohe wartet der Klassiker das Sunset Picnic.

00:42:19: Fünfzehn bis dreinzwanzig Uhr kostet kein Eintritt könnte einfach hochgehen und schön Spaß haben.

00:42:26: Das Wetter müsste eigentlich mitspielen ist zumindest nicht mehr so heiß wie bei den letzten Veranstaltungen dort auf Hohe Wars.

00:42:32: von daher lohnt sich auf jeden Fall Ja, und wie gesagt den siebzehnterrasen.

00:42:39: Neunzehntel,

00:42:40: neunther Samstag von achtzehn bis vierundzwanzig Uhr das ehemaligen Fest an der Wurzer Parkschule?

00:42:46: Genau!

00:42:46: Das auf jeden Fall auch nicht vergessen.

00:42:49: Frau Berscha, ich sage vielen Dank.

00:42:51: schön dass Sie sich Zeit genommen haben.

00:42:53: jetzt schicken wir Sie wieder raus in ein Trubel.

00:42:55: Herzlichen Dank, dass ich hier sein durfte.

00:42:56: Ich habe mehr Spaß gemacht.

00:42:58: Danke Herr Harald.

00:43:00: Bitte und ich bedanke mich natürlich auch bei Ihnen

00:43:03: Und danke euch da draußen fürs zu hören und zuschauen.

00:43:06: Bis zum nächsten Mal, tschüss!

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